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Gesundheit

Schleimbeutelentzündung Ellenbogen: Von Ursache bis Behandlung

Gabriel Dabbagh Physiotherapeut
Gabriel Dabbagh
21.02.2025
10 Min Lesezeit
Schwarz-weiß-Fotografie eines Menschen, der sich den schmerzenden Ellbogen hält. Der betroffene Bereich ist rot eingefärbt, um Schmerz oder Entzündung zu visualisieren.

Das Wichtigste in Kürze

Eine Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen (Bursitis olecrani) entsteht durch Überlastung, Druck oder Infektionen und kann starke Beschwerden verursachen. Typische Symptome sind eine Schwellung an der Ellenbogenspitze, Schmerzen, Rötung und eine eingeschränkte Beweglichkeit. Häufig tritt die Entzündung durch dauerhaftes Aufstützen auf harten Oberflächen (Studentenellenbogen) oder durch übermäßige Belastung im Sport oder Beruf auf. In einigen Fällen sind auch Infektionen mit Bakterien oder Verletzungen die Ursache. Die Behandlung richtet sich nach der Schwere der Entzündung: In den meisten Fällen helfen Schonung, Kühlung und entzündungshemmende Medikamente, während in schwereren Fällen eine Punktion oder Operation notwendig sein kann. Eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden. Wenn die Schwellung stark ausgeprägt ist, sich der Ellenbogen heiß anfühlt oder die Schmerzen anhalten, sollte unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Was ist eine Schleimbeutelentzündung?

Eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) ist eine schmerzhafte Entzündung eines Schleimbeutels – einer mit Flüssigkeit gefüllten Struktur, die als Polster zwischen Knochen, Muskeln und Haut dient. Der Schleimbeutel am Ellenbogen, medizinisch als Bursa olecrani bezeichnet, liegt an der Ellenbogenspitze und schützt das Gelenk vor Druck und Reibung.

Besonders häufig betroffen ist die Ellenbogenspitze, da dieser Bereich regelmäßig Druck ausgesetzt ist – etwa durch häufiges Aufstützen oder mechanische Reibung. Im Laufe der Zeit kann dies zu einer Reizung und vermehrten Flüssigkeitsbildung im Schleimbeutel führen, was sich in einer sichtbaren Schwellung äußert.

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen:

  • Aseptische Bursitis: Nicht durch Bakterien verursacht, entsteht meist durch Überlastung oder Druck.
  • Septische Bursitis: Wird durch eine bakterielle Infektion hervorgerufen und kann zu schweren Entzündungen führen, die eine medizinische Behandlung erfordern.

In den meisten Fällen heilt eine aseptische Schleimbeutelentzündung mit Schonung und geeigneter Therapie folgenlos ab. Bleibt sie unbehandelt oder liegt eine Infektion vor, kann sich die Entzündung verschlimmern und eine ärztliche Behandlung notwendig machen.

Infografik zur Schleimbeutelentzündung (Bursitis) mit zwei Hauptformen: Aseptische Bursitis (nicht durch Bakterien verursacht, meist durch Überlastung oder Druck) und Septische Bursitis (durch bakterielle Infektion verursacht, erfordert medizinische Behandlung). Gestaltung mit blauen Kästen und minimalistischem Design.

Ursachen

Eine Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Häufig entsteht sie durch mechanische Reizung, aber auch Verletzungen oder Infektionen können eine Rolle spielen.

Mechanische Reizung und Überlastung

Der Ellenbogen ist besonders anfällig für eine chronische Schleimbeutelentzündung, wenn er über längere Zeit einem erhöhten Druck oder wiederholten Belastungen ausgesetzt ist. Dies kann durch folgende Faktoren begünstigt werden:

  • Häufiges Aufstützen auf harte Oberflächen (Studentenellenbogen)
  • Dauerhafte Überlastung durch körperliche Arbeit oder Sport
  • Wiederholte Reibung bei bestimmten Bewegungsmustern

Verletzungen und Traumata

Ein Schlag auf die Ellenbogenspitze oder eine Sturzverletzung kann eine Entzündungsreaktion im Schleimbeutel auslösen. Dadurch schwillt er an und es kommt zu einer vermehrten Flüssigkeitsbildung.

Infektionen (septische Bursitis)

Wenn Bakterien über kleine Hautverletzungen in den Schleimbeutel eindringen, kann eine bakterielle Infektion entstehen. Typische Erreger sind Staphylokokken, die zu einer eitrigen Entzündung führen können. Eine solche Infektion äußert sich oft durch starke Rötung, Überwärmung und Fieber und erfordert eine ärztliche Behandlung.

Weitere Risikofaktoren

  • Chronische Erkrankungen wie Gicht oder Rheuma können die Entzündungsneigung erhöhen.
  • Fehlhaltungen und falsche Belastung im Alltag oder Beruf steigern das Risiko einer Bursitis.
  • Alter und wiederkehrende Mikrotraumata können langfristig zu einer chronischen Schleimbeutelreizung führen.

Eine genaue Abklärung der Ursache ist wichtig, um eine gezielte Behandlung einzuleiten und erneute Entzündungen zu vermeiden.

Tennisspieler auf einem Sandplatz hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Arm und leidet offensichtlich unter einem sogenannten Studenten Ellenbogen, einer Überlastungsverletzung des Ellenbogens. Im Hintergrund sind Tennisbälle und ein grüner Zaun zu sehen.

Symptome

Die Symptome einer Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen entwickeln sich oft schleichend, können aber auch plötzlich auftreten – besonders nach einer Verletzung oder Infektion. Typische Anzeichen sind eine sichtbare Schwellung an der Ellenbogenspitze, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Schwellung: Der Ellenbogen wirkt auffällig verdickt, da sich Flüssigkeit im Schleimbeutel ansammelt.
  • Schmerzen: Anfangs treten sie nur bei Druck oder Bewegung auf, später auch in Ruhe.
  • Rötung und Überwärmung: Ein entzündeter Schleimbeutel kann sich warm anfühlen und gerötet erscheinen.
  • Bewegungseinschränkung: In schweren Fällen ist das Strecken oder Beugen des Ellenbogens schmerzhaft.
  • Fieber und starke Rötung (bei bakterieller Infektion): Diese Symptome deuten auf eine septische Bursitis hin und erfordern eine schnelle ärztliche Behandlung.

Ein charakteristisches Merkmal ist, dass die Schwellung oft weich und verschieblich ist, weil sich Flüssigkeit im Schleimbeutel sammelt. Bei chronischen Entzündungen kann das Gewebe jedoch verhärten, was zu anhaltenden Beschwerden führt.

Wann ist ärztliche Hilfe nötig?

Wenn die Schmerzen zunehmen, sich die Rötung verstärkt oder Fieber auftritt, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. Besonders bei einer bakteriellen Infektion kann eine rasche Behandlung mit Antibiotika notwendig sein.

Infografik zu Symptomen einer Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen mit einer Illustration eines entzündeten Ellenbogens und einer Liste typischer Symptome wie Schwellung, Schmerzen und Bewegungseinschränkung.Anzeichen.

Diagnose

Die Diagnose einer Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen basiert auf einer gründlichen Untersuchung durch einen Arzt. In den meisten Fällen reicht eine klinische Untersuchung, doch bei unklaren Beschwerden oder Verdacht auf eine bakterielle Infektion können weitere Tests notwendig sein.

1. Ärztliche Untersuchung und Anamnese

Der Arzt wird zunächst nach Symptomen, Vorerkrankungen und möglichen Auslösern fragen. Wichtige Hinweise sind:

  • Seit wann bestehen die Beschwerden?
  • Gab es eine Verletzung oder Überbelastung?
  • Treten Fieber oder starke Rötungen auf?

Bei der Untersuchung achtet der Arzt auf die Schwellung, Rötung, Überwärmung und Druckempfindlichkeit des Ellenbogens.

2. Bildgebende Verfahren

Falls die Ursache der Beschwerden nicht eindeutig ist oder eine andere Erkrankung ausgeschlossen werden muss, können bildgebende Verfahren eingesetzt werden:

  • Ultraschall: Zeigt die Flüssigkeitsansammlung im Schleimbeutel.
  • Röntgen: Dient zum Ausschluss von Knochenverletzungen oder Verkalkungen.
  • MRT (Magnetresonanztomographie): Wird selten benötigt, aber hilfreich, wenn tiefere Gewebeschäden vermutet werden.

3. Punktion und Laboruntersuchung

Wenn der Verdacht auf eine bakterielle Infektion (septische Bursitis) besteht, kann der Arzt eine Punktion durchführen. Dabei wird Flüssigkeit aus dem Schleimbeutel entnommen und auf Bakterien und Entzündungswerte untersucht. Dies ist wichtig, um eine gezielte Antibiotikatherapie einzuleiten.

Wichtig: Eine frühzeitige Diagnose hilft, unnötige Komplikationen zu vermeiden. Besonders bei anhaltender Schwellung, starken Schmerzen oder Fieber sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Ein Arzt oder medizinisches Fachpersonal führt eine Ultraschalluntersuchung am Ellenbogen eines Patienten durch. Die Person trägt Handschuhe und nutzt ein modernes Ultraschallgerät in einer medizinischen Umgebung.

Behandlung

Die Behandlung einer der Entzündung beginnt in den meisten Fällen mit konservativen Maßnahmen. Ziel ist es, die Entzündung zu lindern, Schmerzen zu reduzieren und den Heilungsprozess zu unterstützen, ohne dass ein operativer Eingriff notwendig wird. Erst wenn diese Therapie nicht ausreicht oder Komplikationen auftreten, kann eine Operation in Erwägung gezogen werden.

Konservative Behandlung

Im Vordergrund steht die Entlastung des Ellenbogens. Durch Schonung und die Vermeidung von Druck auf die Ellenbogenspitze kann die Reizung des Schleimbeutels reduziert werden. Kühlung mit Eispackungen hilft, die Schwellung zu mindern und akute Schmerzen zu lindern. Ergänzend dazu werden häufig entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen oder Diclofenac eingesetzt. Diese reduzieren nicht nur den Schmerz, sondern hemmen auch die Entzündungsreaktion im Gewebe.

Zur zusätzlichen Stabilisierung kann eine Polsterung oder eine spezielle Ellenbogenbandage sinnvoll sein. In ausgeprägten Fällen wird der Arm vorübergehend mit einer Schiene ruhiggestellt, um die Belastung weiter zu minimieren. Bewegungseinschränkungen sind allerdings nicht langfristig empfehlenswert, da eine dauerhafte Ruhigstellung die Gelenkfunktion beeinträchtigen kann. Sollte trotz dieser Maßnahmen keine Besserung eintreten, kann eine Punktion in Betracht gezogen werden. Dabei wird mit einer feinen Nadel die überschüssige Flüssigkeit aus dem Schleimbeutel entfernt, wodurch der Druck auf das Gewebe abnimmt.

Ein Physiotherapeut oder Arzt untersucht den Arm eines Patienten, der seinen Ellenbogen hält. Die Behandlung oder Untersuchung konzentriert sich auf mögliche Gelenk- oder Muskelbeschwerden.

Operative Behandlung

Eine Operation wird nur durchgeführt, wenn eine konservative Therapie nicht den gewünschten Erfolg bringt oder eine bakterielle Infektion den Schleimbeutel stark geschädigt hat. In solchen Fällen kann eine Bursektomie notwendig sein, bei der der entzündete Schleimbeutel vollständig entfernt wird. Dieser Eingriff erfolgt in der Regel minimalinvasiv, sodass umliegende Strukturen geschont werden.

Nach der Operation bildet sich im Laufe der Zeit ein neuer, gesunder Schleimbeutel, der seine ursprüngliche Schutzfunktion übernimmt. Während der Heilungsphase ist es wichtig, den Ellenbogen zu schonen, um eine erneute Reizung des Gewebes zu vermeiden. In einigen Fällen wird eine physiotherapeutische Nachbehandlung empfohlen, um die Beweglichkeit zu erhalten und eine übermäßige Narbenbildung zu verhindern.

Ein chirurgischer Eingriff wird vor allem dann notwendig, wenn es sich um eine chronische Schleimbeutelentzündung handelt, die wiederholt auftritt und die Lebensqualität des Patienten stark beeinträchtigt. Auch bei septischen Bursitiden, die nicht auf eine antibiotische Therapie ansprechen, bleibt die Operation oft der einzige Weg, um eine weitere Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Ein Chirurgenteam in blauen OP-Kitteln und Schutzmasken führt eine Operation durch. Der leitende Chirurg trägt eine Lupenbrille und konzentriert sich auf den Eingriff, während zwei Assistenzärzte das OP-Feld unterstützen.

Vorbeugung

Um einer Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen vorzubeugen, sollten belastende Bewegungen und wiederholter Druck auf die Ellenbogenspitze vermieden werden. Besonders Menschen, die beruflich oder sportlich häufig den Ellenbogen belasten, können durch gezielte Maßnahmen das Risiko einer Entzündung reduzieren.

Praktische Tipps zur Vorbeugung:

  • Druck vermeiden: Keine dauerhafte Belastung des Ellenbogens auf harten Oberflächen (z. B. durch langes Aufstützen).
  • Polsterung nutzen: Ellenbogenschoner oder weiche Unterlagen am Arbeitsplatz schützen vor mechanischer Reizung.
  • Regelmäßige Bewegung: Gelenkstärkende Übungen und eine ausgewogene Belastung der Muskulatur beugen Entzündungen vor.
  • Ergonomie optimieren: Besonders Schreibtischarbeiter sollten auf eine angepasste Sitzhaltung achten, um ein häufiges Aufstützen zu vermeiden.
  • Frühe Maßnahmen ergreifen: Bei ersten Anzeichen von Reizung den Ellenbogen entlasten und kühlen, um eine Entzündung zu verhindern.

Personen mit chronischen Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Gicht sollten besonders achtsam sein, da sie ein erhöhtes Risiko für wiederkehrende Entzündungen haben. Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle kann helfen, langfristige Schäden zu vermeiden.

Infografik mit fünf Tipps zur Vorbeugung einer Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen, darunter Druck vermeiden, Polsterung nutzen, regelmäßige Bewegung, ergonomische Sitzhaltung und frühe Maßnahmen bei ersten Anzeichen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie bekomme ich eine Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen weg?

Die Behandlung hängt von der Ursache und dem Verlauf der Entzündung ab. In den meisten Fällen helfen Schonung, Kühlung und entzündungshemmende Medikamente dabei, die Beschwerden zu lindern. Bei hartnäckigen Schleimbeutelentzündungen kann eine physiotherapeutische Behandlung sinnvoll sein, um die Beweglichkeit zu erhalten und erneuten Entzündungen vorzubeugen. In seltenen Fällen kann eine Punktion oder operative Entfernung des Schleimbeutels erforderlich sein.

Kann eine Schleimbeutelentzündung von alleine heilen?

Ja, in vielen Fällen heilt eine Schleimbeutelentzündung spontan aus, wenn der betroffene Bereich entlastet wird. Das bedeutet, dass sich die Entzündung durch Schonung, Vermeidung von Druck und Belastung sowie Kühlung von selbst zurückbilden kann. Falls die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben oder sich verschlimmern, ist eine medizinische Abklärung ratsam.

Wie lange dauert eine Schleimbeutelentzündung im Ellenbogen?

Die Dauer der Heilung variiert je nach Schweregrad. Eine leichte Schleimbeutelentzündung klingt meist innerhalb von ein bis zwei Wochen ab, wenn der Ellenbogen ausreichend geschont wird. Bei chronischen oder infizierten Schleimbeutelentzündungen kann der Heilungsprozess mehrere Wochen dauern, insbesondere wenn eine physiotherapeutische Nachbehandlung erforderlich ist.

Was macht der Arzt bei einer Schleimbeutelentzündung?

Der Arzt untersucht zunächst den Ellenbogen und stellt eine Diagnose anhand von Anamnese und körperlicher Untersuchung. Falls nötig, können Ultraschall oder Röntgenaufnahmen durchgeführt werden, um andere Ursachen auszuschließen. Die Therapie umfasst in den meisten Fällen konservative Maßnahmen wie entzündungshemmende Medikamente, physiotherapeutische Übungen und bei Bedarf eine Punktion zur Flüssigkeitsentnahme. Sollte die Schleimbeutelentzündung immer wieder auftreten, kann eine gezielte Anpassung der Belastung oder eine langfristige Therapie notwendig sein.

Gibt es auch eine Schleimbeutelentzündung im Knie?

Ja, Schleimbeutelentzündungen können nicht nur den Ellenbogen, sondern auch das Knie betreffen. Besonders Menschen, die oft kniende Tätigkeiten ausführen, wie Handwerker oder Sportler, sind gefährdet. Die Symptome ähneln denen am Ellenbogen: Schwellung, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Auch hier helfen Schonung, Kühlung, Physiotherapie und gegebenenfalls eine Punktion, um die Beschwerden zu lindern. Wer regelmäßig kniende Arbeiten ausführt, kann durch Polsterung und gezielte Entlastung das Risiko einer Schleimbeutelentzündung im Knie verringern.

Physiotherapeut Gabriel Dabbagh
Gabriel Dabbagh
Gabriel Dabbagh ist ein staatlich geprüfter Physiotherapeut mit einem nahezu unerschöpflichen Erfahrungsschatz.

Durch seine Tätigkeit bei den Fußballern des VfB Stuttgart und der Stuttgarter Kickers konnte er seine Fähigkeiten auf höchstem Niveau weiterentwickeln.

Seit September 2014 führt er seine eigene Privatpraxis und bietet für jedes körperliche Problem die passende und wohltuende Lösung an.

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